Datenschutz bei digitaler Zeiterfassung und Baustellendokumentation. Wir erklären die wichtigsten DSGVO-Regeln für Handwerksbetriebe und wie du sie einfach umsetzt.
Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) betrifft jeden Betrieb — auch Handwerksunternehmen. Sobald du personenbezogene Daten verarbeitest, und das tust du spätestens bei der Zeiterfassung oder Baustellendokumentation, gelten strenge Regeln. Die gute Nachricht: Mit der richtigen Software ist die Umsetzung unkompliziert.
Zentrale Anforderungen der DSGVO für Handwerksbetriebe sind: Zweckbindung (Daten dürfen nur für den angegebenen Zweck genutzt werden), Datenminimierung (nur so viele Daten wie nötig erheben), Speicherbegrenzung (Daten nach Ablauf der Aufbewahrungsfrist löschen) und Transparenz (Mitarbeiter müssen wissen, welche Daten erhoben werden und warum). Bei der digitalen Zeiterfassung bedeutet das konkret: GPS-Daten dürfen nur zur Baustellenzuordnung genutzt werden, nicht zur lückenlosen Überwachung von Mitarbeitern.
Ein häufiger Fehler ist die Nutzung privater Messenger-Dienste für die Baustellendokumentation. Fotos, die über WhatsApp geteilt werden, landen auf privaten Geräten und in Cloud-Backups, über die du keine Kontrolle hast. Das ist ein klarer DSGVO-Verstoß, der mit empfindlichen Bußgeldern geahndet werden kann. Eine dedizierte Baustellendokumentation-App speichert alle Daten verschlüsselt und DSGVO-konform auf europäischen Servern.
Werkerheld wurde von Anfang an mit Datenschutz im Blick entwickelt. Alle Daten werden auf Servern in Deutschland gehostet, Ende-zu-Ende-verschlüsselt übertragen und nach konfigurierbaren Fristen automatisch gelöscht. Deine Mitarbeiter erhalten eine transparente Datenschutzerklärung und können jederzeit Auskunft über ihre gespeicherten Daten erhalten. So bist du auf der sicheren Seite — ohne zusätzlichen Aufwand.


